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(Viewing source=absolit.de)

law Widerrufene Einwilligung ist auch keine Einwilligung

Eine Händlerin setzte den Versand ihres Newsletters an eine Empfängerin fort, auch nachdem diese ihre ursprünglich erteilte Einwilligung widerrufen hatte. Die Empfängerin beschwerte sich offenbar bei der Wettbewerbszentrale. Die Möglichkeit zur Abmahnung bzw. Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen bei unerlaubter E-Mail-Werbung besteht nicht nur für den betroffenen Empfänger. Auch Wettbewerber und qualifizierte Einrichtungen zum Schutz von Verbraucherinteressen können die Abgabe einer [...] [more]
absolit.de    Law

law Der Spam-Ordner: Nicht nur im E-Mail-Marketing ein Problem

Ein Ärgernis für alle E-Mail-Marketer sind E-Mails, die beim Empfänger im Spam-Ordner landen und so nicht oder nur zeitverzögert zur [...] [more]
absolit.de    Law

law Re-Opt-in-Kampagnen: Verletzung eines Grundrechtes auf Datenschutz?

Die zulässige Versendung einer Werbe-E-Mail bestimmt sich nach § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG (= Opt-In-Pflicht). Die DSGVO hat insofern keine neue Rechtslage geschaffen; wer kein Opt-In nachweisen kann, lebt gefährlich mit Re-Opt-In-Kampagnen. Denn bereit die E-Mail mit der Opt-In-Nachfragen ist unzulässig; wer ein Re-Opt-In anfragt und keine Reaktion erhält, für den sind die betroffenen E-Mail-Adressen verbrannt und es muss eine sofortige Löschung erfolgen. [...] [more]
absolit.de    Law

law 100.000,- Dollar Strafe gegen Unternehmenschef wegen Spammings

Die Rechtslage im E-Mail-Marketing gilt in Deutschland als besonders streng. Bei jeder E-Mail, bei der eine Einwilligung nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden kann, drohen Abmahnungen und Klagen. Ein Fall aus Übersee zeigt nun, dass das deutsche Rechtsdurchsetzungsverfahren noch eher harmlos ist. Eine kanadische Aufsichtsbehörde hat gerade den Chef einer B2B-Plattform persönlich wegen Verstößen gegen die kanadischen Anti-Spam-Gesetze in Anspruch genommen und ein Bußgeld von 100.000 $ (ca. 66.000,- [...] [more]
absolit.de    Law

law Kein Einwilligungserfordernis für Mail Ad/Inbox Ad im Posteingang

Für die Werbung per E-Mail gelten bekanntlich strenge Voraussetzungen. In aller Regel ist eine Einwilligung des Empfängers erforderlich. In einem Streit unter Stromlieferanten tobt ein Streit um die Frage, ob das auch gilt, wenn im Posteingang von Kunden eines Freemail-Dienstes Anzeigen eingeblendet werden, die (nur) auf den ersten Blick so aussehen, als seien es E-Mails, letztlich aber klar als Werbung zu erkennen sind. Das OLG Nürnberg (Urteil vom 15.1.2019, Az. 3 U 724/18) hat diese Praxis nun [...] [more]
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law Custom Audience ist ohne Einwilligung Rechtsverstoß

Noch immer nutzen viele Unternehmen Custom Audiences bei sozialen Netzwerken, um Werbung zielgenau nur an solche Personen auszuliefern, mit dem sie zuvor in Kontakt standen. Zu diesem Zweck werden E-Mail-Adressen – in verschlüsselter Form – bei den Netzwerken zum Abgleich hochgeladen. Der Verwaltungsgerichtshof Bayern hat nun entschieden, dass diese Praxis datenschutzwidrig ist. In seinem Beschluss vom 26.09.2018 (Az. 5 CS 18. 1157) hat der VGH München entschieden, dass Custom Audience ohne die [...] [more]
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stats E-Mail-Marketing Benchmarks 2019

Die aktuelle Benchmark-Studie analysiert und vergleicht das E-Mail-Marketing von über 5000 Unternehmen. Vorhandene Potenziale bleiben oft ungenutzt. Automatisierte Mailings, segmentierte Kampagnen und individuelle Kundenansprache – Themen, welche trotz großer Präsenz in den Fachmedien keinen Anklang in der Praxis zu finden. Während Händler, Markenhersteller und Touristiker sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzen und sich mit personalisierten, sympathischen und außergewöhnlichen Begrüßungen für [...] [more]
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stats E-Mail-Marketing Benchmarks 2019 [PDF]

Analyse der E-Mail-Marketing-Aktivitäten von 5037 Unternehmen, Status quo und Best Practices. Die Studie untersucht die E-Mail-Marketing-Aktivitäten von 5037 Unternehmen aus neun Branchen anhand von bis zu 143 Einzelkriterien. Sie dokumentiert Best Practices und dient als Leitfaden, wie Unternehmen vorgehen sollten. [...] [more] 
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law Keine Bestandskundenwerbung an Interessenten

Die Entscheidung gibt Anlass, auf die Anforderungen der Ausnahmevorschrift hinzuweisen. Wer Werbe-E-Mails an Bestandskunden versenden möchte, ohne eine Einwilligung abzufragen, muss alle vier Ziffern kennen und umsetzen. Erfasst sind nur wirkliche (eigene) Bestandskunden. Der Werbeinahlt ist auf ähnliche Produkte beschränkt. Das ein Widerspruch umgehend zu beachten ist, bedarf keiner näheren Erläuterung. Der Hinweis muss mit jeder Werbe-E-Mail erfolgen sowie ursprünglich bei Erhebung der E-Mail-Adres [...] [more]
absolit.de    Law

law E-Mail-Marketing und die DSGVO – Orientierungshilfe der Aufsichtsbehörden

Die Datenschutzgrundverordnung hat in den letzten Monaten für viel Wirbel gesorgt, auch unter E-Mail-Marketern. Dabei sind die tatsächlichen Auswirkungen der DSGVO geringer, als vielfach kolportiert. Die deutsche Datenschutzkonferenz (DSK), der Zusammenschluss der deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden, hat nun eine neue Orientierungshilfe herausgeben, mit man sich als Online-Marketing-Experte befassen sollte. Vorweg ist wichtig zu wissen, dass die Orientierungshilfen der DSK eine Behördenmeinung [...] [more]
absolit.de    Law

law BGH: Unzulässigkeit von Feedbackumfragen eines Amazon-Händlers beim Rechnungsversand

Mit der Entscheidung muss jede Transaktions-E-Mail mit werblichem Inhalt streng an den Anforderungen von § 7 Abs. 2 Nr. 3 und Abs. 3 UWG gemessen werden. Demnach bedarf es stets einer vorherigen Einwilligung des Adressaten, auch bei Transaktions-E-Mails mit Feedbackanfragen. Jede werbliche Äußerung in einer E-Mail, sei die Äußerung noch so geringfügig, ist zu unterlassen. Denn unabhängig vom restlichen Charakter der E-Mail, bleibt es bei der Einordung der E-Mail als Werbung. Streng genommen wird [...] [more]
absolit.de    Law

law Vorsicht bei der Verbindung von Werbe-Opt-in mit Eröffnung des Kundenkontos

Nach der Argumentation des Gerichts zulässig bleibt es, wenn der Kunde das Häkchen für den Newsletter selbst aktiv setzen muss. Dann liegt jedenfalls eine ausdrückliche Erklärung vor. Problematisch ist dann die – vom Gericht nicht diskutierte – Frage der Kopplung der Einwilligungserteilung mit der Registrierung. Hier kann man zweifeln, ob noch eine freiwillige Einwilligung vorliegt. Ob das zulässig ist, bemisst sich vor allem anhand von Art. 7 Abs. 4 DSGVO, wonach bei der bei [...] [more]
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stats E-Mail-Marketing Guide: Handel [PDF]

Für die vorliegende Studie wurden die E-Mail-Marketing-Aktivitäten von 449 Händlern ahhand von 125 Kriterien. Die Analyse zeigte große Mängel bei der Rechtskonformität und der automatisierten Kundenansprache [...] [more] 
absolit.de    Study

law Frage nach der Kundenzufriedenheit per E-Mail ist Spam

Angesichts der sich zu festigenden Rechtsprechung, Feedback-Anfragen seien Werbung, ist jedem Unternehmen davon abzuraten, derartige E-Mails ohne vorliegende Einwilligung zu versenden. Die von dem Händler vorgebrachten Argumente, es gehe bloß um Service bzw. nur eine einzige, kaum belästigende E-Mail, kennen wir aus der Beratungspraxis. Sie haben jedoch wenig Aussicht auf Erfolg. Dies gilt jedenfalls solange der EuGH nicht irgendwann einmal eine möglicherweise anderslautende Einschätzung zum [...] [more]
absolit.de    Law

stats Mehr Einwilligungen gewinnen

Die meisten Kontakte mit potenziellen Interessenten hat ein Unternehmen auf der Unternehmens-Website. Daher ist das auch der effektivste Weg, neue Einwilligungen zu gewinnen. Dazu bieten sich zwei Wege an: Ein öffentlicher Newsletter für alle Interessenten oder einen geschlossenen Mitgliederbereich mit Online-Registrierung. Wie viele Einwilligungen gewonnen werden, hängt nicht zuletzt davon ab, wie deutlich auf das entsprechende Formular hingewiesen wird. Online-Händler überzeugen bis zu fünf Prozent [...] [more]
absolit.de    Listbuilding, Study
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